
Einen Studienplatz zu bekommen ist nicht immer leicht. Auf vielen Fächern ist ein strenger numerus clausus, man erhält also nur einen Platz, wenn das Abiturzeugnis ausgezeichnete Noten aufweisen kann. Es gibt natürlich auch Studiengänge, die nicht zulassungsbeschränkt sind, allerdings wird nicht jeder Studiengang an jeder Uni angeboten.
So müssen viele Studenten in eine andere Stadt ziehen, selbst wenn sie selbst in einer Universitätsstadt leben. Andere wiederum können es gar nicht erwaten, von zuhause auszuziehen und suchen sich eine eigene Bleibe, obwohl sie eigentlich weiterhin bei den Eltern wohnen könnten.
Die meisten Studenten verschlägt es in ein Wohnheim. Die Zimmer sind nicht nur günstig, man hat obendrein auch immer Gesellschaft, Parties sind an der Tagesordnung.
Wohnheim ist jedoch nicht gleich Wohnheim. Es gibt Häuser, in denen nur sehr wenige Studenten zusammenleben, man kennt sich hier gegenseitig und verbringt wahrscheinlich auch viel Zeit miteinander. Anders ist es oft mit Massenwohnheimen. Hier lebt man still nebeneinander her und weiß nicht einmal, wer nebenan wohnt.
Besonders, wenn es keine Gemeinschaftsküche oder keine Etagenbäder gibt, ist der Zusammenhalt meist nicht besonders groß. Wohnheime, in denen sich ein paar Studenten eine Küche teilen müssen, sind da schon geselliger. Schließlich läuft man sich mindestens dreimal am Tag über den Weg und kommt irgendwann auch ins Gespräch.
Eine Sache gilt jedoch für fast alle Wohnheime: sie sind ziemlich laut. Durch die dünnen Wände hört man oft, was der Nachbar gerade treibt und auch Wassergeräusche von Dusche und WC sind auf der ganzen Etage zu hören. Finden zudem regelmäßig Wohnheimparties statt, so ist es mit der Ruhe gar völlig vorbei.
Wie laut oder ruhig ein Wohnheim ist, erfragt man am besten bei Studenten, die schon länger in dem jeweiligen Gebäude wohnen. Die Plätze verteilt das zuständige Studentenwerk, dort muss man auch im Vorfeld einen Antrag stellen, falls man einziehen möchte. Wohnheimplätze sind sehr begehrt, man sollte also frühzeitig mit den Bewerbungen beginnen.
Töpfe bestehen heute aus Metallen wie Eisen, Gusseisen oder Stahl, Aluminium seltener aus Messing oder Kupfer, da sie die von der offenen Flamme oder der Heizplatte erzeugte Wärme gut leiten, auf die Speisen übertragen und überschüssige Wärme ableiten müssen. Sie sind optimal zum kochen und der Zubereitung von Speisen.
Jeans sind geköperter Baumwollstoff oder werden auch selten Nietenhose genannt, also Hosen, die gewöhnlich aus einem robusten, blauen köperbindigen Baumwollstoff, dem Denim, hergestellt werden. In einem Jeans Shop können Sie nun eine riesen Auswahl an Jeans finden.
Alternativ kann man sich auch mit mehreren Leuten zusammentun und eine WG gründen. Der Vorteil hierbei ist, dass man seine Mitbewohner so wählen kann, dass sie in etwa dieselbe Einstellung zu Parties, Zimmerlautstärke und Gemeinschaftssinn haben.
Wer am liebsten seine Ruhe hat, sollte sich jedoch besser eine Ein-Zimmer-Wohnung suchen. Nur hier ist man völlig ungestört.